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Immer dabei, unterwegs mit den Arnidol-Sticks – Unser Produkttest

Ihr kennt das mit Sicherheit, die Koffer für den Urlaub sind gepackt und die Reiseapotheke ist auch mit dabei! Meist hat man viel zu viel mit, aber es gibt ein paar Basics, die uns seit diesem Urlaub begleiten und die ich jetzt schon nicht mehr missen möchte.

Unsere Arnidol Sticks.

Und da alle guten Dinge drei sind, haben wir die Variante gegen Mückenstiche, gegen blaue Flecken und für Sonnenschutz dabei!

Den Arnidol Bump/ Gel Stick hatte ich vorsichtshalber schon im Handgepäck im Flugzeug dabei, denn bei den beiden wilden Mädels weiß man ja nie ( zum Glück habe ich ihn aber nicht gebracht )!

Wie schnell passiert es mal, dass irgendwer sich den Kopf stößt, irgendwo gegenläuft oder hinfällt!? Bei uns ist das täglich an der Tagesordnung. Der leicht kühlende Stift, kann auf Prellungen, blauen Flecken und auch sofort nach dem „Stoß“ aufgetragen werden ( nur nicht auf offene Wunden). Die Wirkung der Heilpflanzen Arnika und Teufelskralle sind entzündungshemmend, abschwellend und leicht schmerzstillend und durch das frische, kühle Gefühl auf der Haut, hat man sofort das Gefühl der Besserung!

Den Stick haben wir alle ausprobiert und sind überzeugt, Lenchen hat sich bei wilden Hopsen im Reisebett die Stirn ganz doll angeschlagen, Mia’s Schienbeine sehen sowieso mehr aus, wie bei den „wilden Kerlen „… naja und ich hab mir den Couchtisch gegen das Schienbein gerammt!

Ein kleiner zusätzlicher Tipp:

Für den zusätzlichen Kühleffekt stell ich unseren Arnidol Gel Stick über Nacht immer in den Kühlschrank!

Den Arnidol Pic Stick hatte ich am Anfang des Urlaubs (zum Glück) umsonst mitgenommen, aber dann kamen sie die kleinen fiesen Mücken! Zuerst haben sie nur mich erwischt, aber dann leider auch noch Mia und Jens. So können wir Euch aber wenigstens darüber berichten und er hat uns gut geholfen. Sofort nach dem Auftragen wird der Juckreiz gemildert und das leicht kühle Gefühl ist total angenehm!

Auch der Pic Stick enthält Arnika, in Kombination mit Salaibaumharz und Calamin lindern diese Inhaltsstoffe den Juckreiz bei Insektenstichen, beruhigen die Haut und wirken abschwellend.

Den Sun-Stick habe ich seit dem Urlaub immer in der Tasche, vorsichtshalber. Denn er ist so klein, dass man ihn sogar in der kleinsten Tasche mitnehmen kann.

Auch der Sunstick hat hat Arnika als Bestandteil und zusätzlich unter anderem Shea Butter und mineralische UVA und UVB Filter. Mit einem Lichtschutzfaktor 50+ ist er der perfekte Begleiter für den Alltag!

Das Gute ist, dass man nicht 30 Minuten warten muss, bevor der Lichtschutzfaktor wirkt, sondern die Kinder sind sofort geschützt!

Ich habe ihn hauptsächlich benutzt um nachzucremen oder für den „Notfall“. Von der Konsistenz ist er etwas fester, eher wie ein Sunblocker und daher lässt er sich auch schwieriger verteilen, als übliche Sonnenmilch. Trotzdem gefällt er mir, denn er schützt zuverlässig vor der Sonne und ist sehr ergiebig!

Alle Sticks sind durch ihren natürlichen Inhaltsstoffe schon für Babys ab drei Monaten geeignet. (Für nähere Infos schaut nochmal direkt auf die Arnidol Website.)

Der Vorteil allgemein an den Sticks ist zum einen, dass man sie immer und überall dabei hat, aber auch, dass so ein „Stift“ natürlich viel cooler ist, als Creme aus der Tube. Und Kleinkinder können ja sehr vehement sein, wenn es darum geht etwas nicht zu wollen! Mia findet die Sticks super und reibt, tupft und rollert begeistert auch alleine damit.

Bei den Arnidol Sticks handelt es sich um Muster für diesen Produkttest. Meine Meinung bleibt davon jedoch unberührt.

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